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Webshop

plentymarkets verfügt über eine vollintegrierte Webshop-Funktionalität (B2B & B2C), wobei jeder Webshop über eine eigene Domain erreichbar ist. Über das integrierte CMS (Content Management System) können inhaltliche und grafische Änderungen sowie Erweiterungen vorgenommen werden. Individuelle Webshop-Templates können in Form eines vollständigen Webshop-Designs mit vorkonfigurierten Einstellungen im Menü CMS direkt importiert werden. Alternativ kann auch eine externe Agentur zum Einsatz kommen oder Sie realisieren Ihr Webshop-Design z. B. über unsere zertifizierten Dienstleister (kostenpflichtig).

1. Allgemeines

In diesem Kapitel erhalten Sie wichtige Informationen zu verschiedenen Menüs Ihres Webshops. Neben Grundeinstellungen zum Webshop erfahren Sie in diesem Kapitel, wie Sie Einstellungen unter Multilingualismus vornehmen, um Ihren Webshop mehrsprachig aufzubauen, und wie Sie im Menü Währung die entsprechenden Währungen verwalten. Darüber hinaus können Sie in diesem Menü Ihren Webshop sperren oder mobile Weiterleitungen hinterlegen. Auch rechtliche Angaben wie zu den AGB oder zum Widerrufsrecht hinterlegen Sie in diesem Bereich Ihres plentymarkets Systems.

Im Menü System » Mandant » Standard » Webshop » Einstellungen konfigurieren Sie die grundlegenden Einstellungen Ihres Webshops.

Benutzer werden ausgeloggt

Wenn Sie in diesem Menü Änderungen vornehmen, werden andere Benutzer automatisch ausgeloggt und müssen sich neu einloggen, damit die Änderungen auch für diese Benutzerprofile greifen. Kündigen Sie Änderungen daher ggf. weiteren Benutzern an.

2. Grundeinstellungen vornehmen

Sie finden in der nachfolgenden Tabelle detaillierte Informationen zu den Optionen dieses Menüs und können damit das Aussehen Ihres Webshops und die Funktionen, die Sie verwenden möchten, individuell einstellen.

Grundeinstellungen für Ihren Webshop konfigurieren:

  1. Öffnen Sie das Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Grundeinstellungen.

  2. Nehmen Sie die Einstellungen gemäß Tabelle 1 vor.

  3. Speichern Sie die Einstellungen.

Tabelle 1. Menü Grundeinstellungen für den Webshop
Einstellungen Erläuterung

Upload Favicon

Wenn gewünscht, ein Icon hochladen, das den Webshop kennzeichnet und zum Beispiel in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird.
Wichtig: Es können nur Icons mit dem Datenformat .ico verwendet werden.
Informationen zu Favicons z.B. unter Wikipedia.

Dokumenttyp-Deklaration

Hier die HTML-Version für den Webshop wählen, wobei die Einstellung auch für vorhandene Mandanten wirksam wird. Es stehen die Optionen HTML 5, HTML 4.0 Transitional (Grundeinstellung), HTML 4.01 Transitional und XHTML 1.0 Transitional zur Auswahl.
Für HTML gibt es sogenannte Dokumenttyp-Definitionen. Dort ist geregelt, welche Elemente ein Dokument vom Typ HTML enthalten darf, welche Elemente innerhalb von welchen anderen vorkommen dürfen, welche Attribute zu einem Element gehören, ob die Angabe dieser Attribute Pflicht ist oder freiwillig usw.
Wichtig: Beachten, dass je nach HTML-Version unterschiedliche Elemente verfügbar sind. Das bedeutet, dass die Codes, die verwendet werden, der hier eingestellten HTML-Version entsprechen müssen. Andernfalls werden nicht kompatible Elemente nicht angezeigt oder unterschiedlich interpretiert.
Einen Überblick über die Elemente verschiedener HTML-Versionen sowie Erläuterungen zu CSS-Formatierungen bietet folgende Webseite:
http://meiert.com/de/publications/indices/html-elements/

Preisspalte

Preisspalte des Preises wählen, der im Webshop oder Mandant (Shop) als Standard-Preis angezeigt werden soll. Der eingestellte Preis wird auch für Rabatte verwendet.
Für jeden Webshop und jeden Mandant eine individuelle Preisspalte als Standard-Preis einstellen.
Wichtig: Diese Einstellung wirkt sich nur auf den Bestellvorgang aus, nicht auf Artikel- bzw. Kategorieansichten im Webshop.

Cross-Selling

Bevorzugte Einstellung für Cross-Selling-Angebote im Webshop auswählen.

Dynamisches Cross-Selling

Ja für dynamisches Cross-Selling einstellen. plentymarkets erstellt automatisch Cross-Selling-Verknüpfungen. Dabei werden Artikel bei anderen Artikeln automatisch als Cross-Selling-Artikel eingetragen, wenn diese zusammen gekauft werden.

Lebensdauer Session-Cookie

Wählen zwischen bis der Browser geschlossen wird oder Hundert Tage, auch wenn der Browser geschlossen wird.

Sicherheitscode in Kontaktformularen abfragen

Ein Sicherheitscode wird in Kontaktformularen für den Versand von E-Mails zur Sicherheitsabfrage verwendet.
Ein Beispiel ist die Tell-A-Friend-E-Mail.
Wenn die Abfrage nicht aktiv sein soll, die Einstellung Nein wählen. Standardeinstellung = Ja.

Google reCAPTCHA Websiteschlüssel

Den Websiteschlüssel von Google reCAPTCHA eingeben. Den Schlüssel erhalten Sie, wenn Sie ihre Website bei Google reCAPTCHA registrieren. Wenn Ja unter Sicherheitscode in Kontaktformularen abfragen gewählt wurde, wird das Google reCAPTCHA im Kontaktformular angezeigt. Zudem steht Google reCAPTCHA auch für das Formular Kunden-Feedback zur Verfügung.

Google reCAPTCHA Geheimer Schlüssel

Den geheimen Schlüssel von Google reCAPTCHA eingeben. Den Schlüssel erhalten Sie, wenn Sie ihre Website bei Google reCAPTCHA registrieren.

Anzahl der fehlerhaften Login-Versuche pro Tag

Anzahl der möglichen Login-Versuche der Kunden im Webshop pro Tag einstellen. Damit sind Versuche bei fehlerhafter Eingabe der Zugangsdaten gemeint, korrekte Logins werden nicht berücksichtigt. Die Anzahl ist zwischen 4 und 25 Versuchen einstellbar.
Wichtig: Je höher die Anzahl der Versuche eingestellt wird, desto mehr erhält der Benutzer - aber auch ein Unbefugter! - die Möglichkeit, einen Login durch Ausprobieren der Zugangsdaten zu erreichen. Daher diese Einstellung sorgfältig vornehmen. Am nächsten Tag hat der Kunde wieder die gleiche Anzahl von Login-Versuchen zur Verfügung.

Login

Wählen, ob ein Login nur im jeweiligen Webshop bzw. Mandant möglich sein soll, oder in allen Webshops.

Warnhinweis bei Überverkauf

Bei Einstellung aktiv wird im Bestellvorgang ein Warnhinweis bei Überverkauf angezeigt, d.h. wenn die Bestellmenge den Nettobestand des betreffenden Artikels übersteigt. Der Besteller wird informiert, dass es zu einer Lieferverzögerung kommen kann. Bedingung für den Hinweis: Der Warenbestand des Artikels ist positiv und auf keine Beschränkung eingestellt.

3. Webshop sperren

Mit der Funktion Webshop jetzt sperren stellen Sie Ihren Mandanten während der Einrichtung unsichtbar. Besuchern eines gesperrten Webshops wird ein Wartungshinweis angezeigt. Auch wenn Sie später umfangreiche Änderungen an Ihrem Webshop vornehmen möchten, können Sie Ihren Webshop sperren und Kunden so auf den Wartungshinweis umleiten. Vergessen Sie jedoch nicht, Ihren Webshop nach Abschluss der Arbeiten wieder zu entsperren, sonst erhalten Sie keine Bestellungen mehr!

Hinweise
  • Erstellen Sie bei umfangreichen Änderungen eine Kopie Ihres Designs und arbeiten Sie in der Kopie. So können Sie bei Bedarf das ursprüngliche Design wieder verwenden. Starten Sie den Webshop nach jeder Wartung über die Standard-URL in einem anderen Browser und prüfen Sie alle Änderungen gründlich.

  • Wenn Sie den Standard-Mandanten sperren, werden alle Mandanten des Shops gesperrt.

  • Wenn Sie einen Webshop sperren, ist die Kommunikation mit dem plentymarkets System per REST-API nicht möglich.

Webshop sperren:

  1. Öffnen Sie das Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Webshop sperren.

  2. Klicken Sie auf Webshop jetzt sperren.
    → Der Webshop wird gesperrt und ist nur noch über direkte Produkt-Links oder das URL-Suffix /index.php erreichbar.

Gehen Sie wie unten beschrieben vor, um den Webshop zu entsperren.

Webshop entsperren:

  1. Öffnen Sie das Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Webshop sperren.

  2. Klicken Sie auf Webshop jetzt entsperren.
    → Der Webshop wird entsperrt und ist für Besucher wieder erreichbar.

4. Weiterleitung auf mobile Endgeräte einrichten

Für eine mobile Variante Ihres Online-Shops hinterlegen Sie im Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Weiterleitung zwei Ziel-URLs. Mit der Option Ziel-URL (Kategorie) steuern Sie den Zugriff auf die Kategorien. Mit der Option Ziel-URL (Artikelseite) richten Sie eine Weiterleitung auf einen bestimmten Artikel ein. Die eingerichtete Weiterleitung wird anhand des HTTP-Requests eines mobilen Browsers beim Aufruf des Webshops über ein mobiles Endgerät veranlasst. Gehen Sie wie im Folgenden beschrieben vor, um eine Weiterleitung auf mobile Endgeräte einzurichten.

Weiterleitung auf mobile Endgeräte einrichten:

  1. Öffnen Sie das Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Weiterleitung.

  2. Nehmen Sie die Einstellungen gemäß Tabelle 2 vor.

  3. Speichern Sie die Einstellungen.

Tabelle 2. Optionen für die Weiterleitung bei mobilen Endgeräten
Einstellungen Erläuterung

Weiterleitung

Ermöglicht die optimierte Anzeige des Webshops auf mobilen Endgeräten, z.B. über Shopgate oder ähnliche Anbieter. Aktiv wählen, um die Weiterleitungen auf die eingefügten URLs zu aktivieren.

Ziel-URL (Kategorie)

URL der mobilen Variante des Webshops eintragen, z.B. http://mobile.ihrplentyshop.de. Auf diese URL werden Kunden weitergeleitet, die mit einem mobilen Endgerät auf den Webshop zugreifen.
Mit der Template-Variable $ReferrerID in der URL kann nachvollzogen werden, woher Kunden weitergeleitet wurden. Die URL sieht dann z.B. so aus: http://mobile.ihrplentyshop.de/?referrerId=$referrerId

Ziel-URL (Artikelseite)

URL eintragen, auf die Kunden weitergeleitet werden, die ein mobiles Endgerät nutzen, um z.B. von einem Artikel in einem Preisportal direkt zum Artikel im Webshop zu gelangen. Eine solche Artikel-URL kann wie folgt aussehen: http://mobile.ihrplentyshop.de/?itemNumber=$itemId. Mit der Template-Variablen $ItemID in der URL ist jeder Artikel erreichbar.
Mit der Template-Variablen $ReferrerID in der URL kann nachvollzogen werden, woher Kunden weitergeleitet wurden. Die URL könnte wie folgt aussehen: http://mobile.ihrplentyshop.de/?itemNumber=$itemId&referrerId=$referrerId
Hinweis: Wenn hier keine URL eingetragen wird, erfolgt keine Weiterleitung von Preisportalen etc. zu den Artikeln im Webshop.

5. Verhalten im 404-Fehlerfall festlegen

In der Vergangenheit wurden ungültige URLs nicht sofort aus der Sitemap gelöscht. Daher kam es bei Änderung einer Kategorie- oder Artikelseite zu einem 404-Fehler. Die Seite wurde nicht gefunden. Mit der Sitemap-Funktion werden die Inhalte täglich neu pro Mandant generiert und ungültige Einträge fallen heraus. Nur die jeweils aktuellen und sichtbaren Inhalte werden in die Sitemap übernommen. Mit den Einstellungen für das Verhalten im 404-Fehlerfall legen Sie fest, welche Suche dabei ausgeführt werden soll. Gleichzeitig wird direkt die HTTP-Statusmeldung 301 (Moved Permanently) ausgegeben. Dies hat zur Folge, dass nicht mehr aktuelle URLs aus den Suchmaschinen gelöscht werden.

Wann automatisch suchen?

Eine automatische Suche ist sinnvoll, wenn die neue URL gleiche oder zumindest ähnliche Bezeichnungen enthält und sie voraussichtlich einfach gefunden werden kann. Ist dies nicht der Fall, kann eine automatische Suche zu einem sogenannten Soft-404-Fehler führen. Wenn Sie im Regelfall ähnliche Inhalte anbieten, können Sie somit diese Weiterleitung verwenden. Besprechen Sie den Einsatz mit Ihrer SEO-Agentur.

Weiterleitung bei 404-Fehler einrichten:

  1. Öffnen Sie das Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Weiterleitung.

  2. Nehmen Sie die Einstellungen gemäß Tabelle 3 vor.

  3. Speichern Sie die Einstellungen.

Tabelle 3. Optionen für die Weiterleitung bei 404-Fehler (Seite nicht gefunden)
Einstellungen Erläuterung

Umleitung bei Kategorie

Inaktiv (Standard) = Keine Weiterleitung
Content-Suche ausführen = Wenn eine Kategorie-URL nicht mehr gültig ist, wird eine Suche nach einer passenden Kategorieseite ausgeführt.
Artikelsuche ausführen = Wenn eine Kategorie-URL nicht mehr gültig ist, wird eine Suche nach einem passenden Artikel ausgeführt.
Wichtig: Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird eine unter System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Seiten als 404-Fehlerseite hinterlegte Kategorieseite nicht angezeigt.

Umleitung bei Artikelseite

Inaktiv (Standard) = Keine Weiterleitung
Content-Suche ausführen = Wenn eine Artikel-URL nicht mehr gültig ist, wird eine Suche nach einer passenden Kategorieseite ausgeführt.
Artikelsuche ausführen = Wenn eine Artikel-URL nicht mehr gültig ist, wird eine Suche nach einem passenden Artikel ausgeführt.
Wichtig: Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird eine unter System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Seiten als Seite "Artikel nicht gefunden" hinterlegte Kategorieseite nicht angezeigt.

6. Rechtliche Angaben

Im Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Rechtliche Angaben hinterlegen Sie Ihre AGB, die Widerrufsbelehrung, die Datenschutzerklärung und das Impressum für einen Mandanten (Shop). Mittels Template-Variablen werden die Inhalte dann im Webshop und den E-Mail-Vorlagen dargestellt. Wenn Sie außerdem einen externen Dienstleister nutzen, um Ihre rechtlichen Angaben im Falle einer gesetzlichen Änderung automatisch auf den aktuellen Stand zu bringen, finden Sie diese Texte hier. Der Vorteil besteht darin, dass Sie Textänderungen nur in diesem Menü vornehmen und die Änderungen sich dann auf alle verknüpften Dokumente auswirken.

6.1. Text eintragen

Für jede verfügbare Sprache hinterlegen Sie einen Text für AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutz und Impressum als reinen Text oder im Format HTML.

Texte für rechtliche Angaben hinterlegen:

  1. Öffnen Sie das Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Rechtliche Angaben.

  2. Öffnen Sie eine Sprache.

  3. Tragen sie die rechtlichen Texte in dieser Sprache ein.

  4. Speichern Sie die Einstellungen.

6.2. Template-Variablen und -Funktionen einbinden

Wie bereits erwähnt, binden Sie die rechtlichen Angaben mittels Template-Variablen und -Funktionen ein. Mit Template-Variablen fügen Sie die Inhalte, d.h. Texte, in Kategorieseiten oder E-Mail-Vorlagen ein. Mit Template-Funktionen binden Sie die Kategorieseiten ins Design ein. Legen Sie für rechtliche Angaben Kategorien des Typs Content an.

6.2.1. Template-Variablen für Kategorieseiten

Die Template-Variablen für Kategorieseiten beinhalten den im Tab HTML eingetragenen Text. Wenn eine Kategorieseite im Webshop aufgerufen wird, wird mit den Template-Variablen der passende Text für die Sprache und den Mandanten angezeigt. Wie oben beschrieben, muss ein Text für die Sprache bei dem Mandanten eingetragen sein.

Bild 1 zeigt die Template-Variable für die AGB in der Kategorieseite AGB eines Webshops.

DE RechtlicheAngaben 02

Bild 1: Template-Variablen für AGB in der Kategorieseite einbinden

Die folgende Tabelle erläutert Template-Variablen für Kategorieseiten.

Tabelle 4. Template-Variablen für Kategorieseiten
Template-Variable Erläuterung

$GeneralTermsAndConditions

AGB

$CancellationRights

Widerrufsbelehrung

$PrivacyPolicy

Datenschutzerklärung

$LegalDisclosure

Impressum

6.2.2. Template-Funktionen für die Verlinkung von Kategorieseiten

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Template-Funktionen, die ins Design eingebunden werden müssen, um auf Kategorieseiten zu verlinken.
Die Kategorieseiten müssen im Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Seiten bzw. designspezifisch im Menü CMS » Webdesign » Einstellungen » Design-Einstellungen » Tab: Mandanten verknüpft werden, damit die Template-Funktionen Inhalt ausgeben.
Der Vorteil der angegebenen Template-Funktionen liegt darin, dass sie z.B. beim Kopieren des Designs für einen anderen Mandanten nicht angepasst werden müssen. Wenn Sie stattdessen die Template-Funktion Link() verwenden, müssen Sie die ID für jeden Mandanten anpassen.

Die folgende Tabelle erläutert Template-Funktionen für die Verlinkung zu Kategorieseiten.

Tabelle 5. Template-Funktionen für die Verlinkung zu Kategorieseiten
Template-Funktion Erläuterung

Link_TermsConditions

AGB

Link_CancellationRights

Widerrufsbelehrung

Link_PrivacyPolicy

Datenschutzerklärung

Link_Help

Hilfeseite

Link_ShippingCosts

Versandkosten

6.2.3. Template-Variablen für E-Mail-Vorlagen

Die Integration der Texte in E-Mail-Vorlagen erfolgt ähnlich. Bei einer E-Mail-Vorlage muss jedoch unterschieden werden, ob die E-Mail als reiner Text oder als HTML-E-Mail versendet wird. Deshalb stehen bei E-Mail-Vorlagen für alle rechtlichen Angaben jeweils zwei Template-Variablen zur Verfügung.

Die folgende Tabelle erläutert Template-Variablen für E-Mail-Vorlagen.

Tabelle 6. Template-Variablen für E-Mail-Vorlagen
Template-Variable Erläuterung

$GeneralTermsAndConditionsText

AGB, Text

$GeneralTermsAndConditionsHTML

AGB, HTML

$CancellationRightsText

Widerrufsbelehrung, Text

$CancellationRightsHTML

Widerrufsbelehrung, HTML

$PrivacyPolicyText

Datenschutzerklärung, Text

$PrivacyPolicyHTML

Datenschutzerklärung, HTML

$LegalDisclosureText

Impressum, Text

$LegalDisclosureHTML

Impressum, HTML

Design veröffentlichen

Wenn Sie Template-Variablen oder -Funktionen in Ihr Design eingefügt haben, veröffentlichen Sie Ihr Design neu. Dies erfolgt im Menü CMS » Webdesign.

7. Allgemeines über das Menü Seiten

Im Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Seiten verknüpfen Sie Kategorieseiten. Es handelt sich hier um Seiten, die in fast jedem Webshop enthalten sein müssen, wie z.B. rechtliche Angaben.
Die Verknüpfungen erlauben es Ihnen, spezifische Template-Funktionen, z.B. Link_CancelationRights, im Design zu verwenden. Wenn das Design in einem anderen plentymarkets Shop verwendet wird, bietet die Verwendung der Links den Vorteil, dass die Links in diesem Webshop ebenfalls funktionieren.
In den Standarddesigns von plentymarkets, wie z.B. stonepattern_green, sind Links zu vielen der Seiten, die Sie hier einstellen, enthalten. Die Links stehen standardmäßig im PageDesignContentMainFrame.

7.1. Konfiguration

Die Seiten verknüpfen Sie für jeden Mandanten. In diesem Menü stehen Ihnen nur Kategorien des Typs Content zur Auswahl.

Im Design hinterlegte Kategorieverknüpfungen haben Vorrang vor den Verknüpfungen hier

Für Designs, bei denen im Menü CMS » Webdesign » Einstellungen » Design-Einstellungen » Tab: Mandanten Kategorieverknüpfungen vorgenommen wurden, gelten die unten beschriebenen Verknüpfungen im Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Seiten nicht. Die designspezifischen Kategorieverknüpfungen sind dominant.

Mandant Standard Webshop Seiten 01

Bild 2: Die Zuordnung der Kategorieseiten Ihres Webshops

Zuordnung der Kategorieseiten für Ihren Webshop konfigurieren:

  1. Öffnen Sie das Menü System » Mandant » Mandant wählen » Webshop » Seiten.

  2. Nehmen Sie die Einstellungen gemäß Tabelle 7 vor.

  3. Speichern Sie die Einstellungen.

Die folgende Tabelle erläutert die verknüpfbaren Seiten:

Tabelle 7. Zuordnung der Kategorieseiten
Einstellungen Erläuterung

Startseite

Eine Kategorieseite wählen, die bei Aufruf des Webshops als Startseite angezeigt wird.

Seite AGB

Eine Kategorieseite für die AGB wählen.

Seite Datenschutz

Eine Kategorieseite für die Datenschutzrichtlinien wählen.

Seite Widerrufsrecht

Eine Kategorieseite für das Widerrufsrecht wählen.

Seite Hilfe

Eine Kategorieseite für die Hilfeseite des Webshops wählen.

Seite 404

Eine Kategorieseite wählen, um diese statt der Standard-404-Seite anzuzeigen.
Die Standard-404-Seite enthält einen Hinweis, dass die Seite nicht verfügbar ist oder verschoben wurde.

Seite Versandkosten

Eine Kategorieseite für Angaben zu Versandkosten wählen.

Seite "Artikel nicht gefunden"

Eine Kategorieseite wählen, um diese statt der Standardmeldung anzuzeigen, wenn ein Artikel nicht gefunden wird.

Seite Zahlungsarten

Eine Kategorieseite für Informationen zu Zahlungen und Zahlungsarten wählen.

Seite Kontakt

Eine Kategorieseite wählen, auf der die Kontaktdaten des Unternehmens angegeben sind.
Die Seite ist auch als Seite 404 sinnvoll, damit ein Besucher des Webshops bei einem Fehler direkt Kontakt mit Ihnen aufnehmen kann.

Seite Impressum

Eine Kategorieseite für das Impressum wählen.
Das Impressum ist in den meisten Fällen eine Pflichtangabe und sollte möglichst unter diesem Namen sowie leicht auffindbar sein.

Seite Bankdaten

Eine Kategorieseite für Bankdaten wählen.
Die Angaben auf der Seite Bankdaten werden für die Zahlungsarten Vorkasse und Rechnung benötigt. Die Seite sollte Ihre Bankverbindung sowie ggf. einen Hinweis zum Verwendungszweck enthalten.

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