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Changelog 15. Juli 2020

Erfahre, was sich in der Woche vom 08. Juli 2020 bis zum 15. Juli 2020 bei plentymarkets getan hat. Im Folgenden findest du alle Changelog-Einträge der letzten Wochen für stable- und early-Systeme.

Wenn du mehr zu den einzelnen Versionen erfahren oder auf eine andere Version wechseln möchtest, siehe die Handbuchseite Versionszyklus. Um die Informationen, die auf dieser Seite gesammelt sind, in Echtzeit zu erhalten, abonniere die Kategorie Changelog in unserem Forum .

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Neu

Folgende Neuerungen wurden in den letzten 7 Tagen auf stable veröffentlicht.

Amazon

  • Der neue Gutschriftenimport für VCS kann nun auch:

    • Gutschriften erzeugen, in denen nur Versandkosten erstattet werden.

    • Für VCS Amazon interne Gutschriftendokumente erzeugen, für den Fall, dass Amazon in seinen VCS-Bericht keine Gutschriftennummer bereitstellt, weil Amazon dies bei bestimmten Konstellationen nicht muss.

Prozesse

  • Beim Erstellen oder Bearbeiten eines Prozesses kann man nun die Option Aktiver Benutzer bei der Sichtbarkeit Benutzer auswählen.

Ticketsystem

  • Wir haben im Menü Einrichtung » CRM » Ticketsystem » Ereignisse die Ereignisaktion Neue Nachricht vom Mitarbeiter erweitert:

    • Der Filter Gastbestellung wurde hinzugefügt.

    • In der Aktion E-Mail versenden wurde in der Dropdown-Liste die Einstellung Rechnungsadresse - Auftrag hinzugefügt, damit die E-Mail an die Rechnungsadresse aus dem Auftrag gesendet wird.

    • Außerdem wurde in der Aktion E-Mail versenden die Einstellung der Kunde umbenannt in Kontakt (CRM).


Geändert

Folgende Änderungen wurden in den letzten 7 Tagen auf stable veröffentlicht.

Amazon

  • Wenn die folgenden zwei Optionen entweder über die Einstellungen oder den Assistenten beide aktiviert sind, werden Gutschriften nicht mehr über die Finances API importiert, sondern über die entsprechenden Berichte für VCS bzw. VCS Lite.

    • Über die Einstellungen (Einrichtung » Märkte » Amazon » Einstellungen » Konto öffnen):

      1. Option Rechnung erzeugen mit der Auswahl VCS Amazon oder VCS plentymarkets unter Tab: Einstellungen » Bereich: Basiseinstellungen

      2. Option Gutschriftenimport unter Einrichtung » Märkte » Amazon » Einstellungen » Konto öffnen » Tab: Auftragseinstellungen » Bereich: Eigener Versand (MFN)

    • Über den Assistenten (Einrichtung » Assistenten » Omni-Channel » Amazon Grundeinstellungen » Konto öffnen):

      1. Option Wer soll Rechnungen für Amazon-Bestellungen erzeugen? mit der Auswahl Amazon-Rechnungsservice oder plentymarkets Rechnungsservice mit Daten von Amazon im Schritt Automatische Datenübertragung.

      2. Option Möchtest du FBA-Gutschriften in plentymarkets importieren? im Schritt Versand durch Amazon (FBA).

Das bedeutet, dass die Gutschriften nicht mehr erst über die Finances API importiert und dann im Nachgang korrigiert werden. Stattdessen werden die Gutschriften direkt vollständig und korrekt gemäß VCS-Bericht importiert und die externe Gutschriftennummer ergänzt bzw. das interne Gutschriftendokument erzeugt und zu Amazon hochgeladen.

Es wird natürlich weiterhin vorab geprüft, ob die Gutschrift bereits existiert, weil sie bereits automatisch importiert oder manuell erzeugt wurde. Die Kriterien zur Zuordnung bleiben dabei unverändert, außer dass nach der ersten Zuordnung die Transaktions-ID an der Gutschrift gespeichert wird, um die nächste Zuordnung zu vereinfachen (Order Property Type 79). Falls eine Gutschrift bereits existiert, wird dann nur die Gutschrift korrigiert, wenn eine Abweichung zu den Berichtsdaten vorliegt.

Achtung!

Eine Gutschrift wird nicht importiert, wenn der entsprechende Auftrag nicht zugeordnet werden konnte. Folgende Voraussetzungen müssen für eine Zuordnung gegeben sein:

  1. Der ursprüngliche Auftrag muss importiert sein und die Auftragsnummer von Amazon als externe Auftragsnummer hinterlegt sein.

  2. Nur bei FBA-Aufträgen: Der Standort des Auftragslagers muss mit dem Versandland aus dem VCS-Bericht übereinstimmen.

  3. Die Auftragsartikel müssen anhand einer ID oder SKU aus dem VCS-Bericht zuzuordnen sein.

    • Bei VCS Amazon wird anhand der SKU zugeordnet:

      • Dem Auftragsartikel ist eine Variante zugeordnet, die eine SKU oder zusätzliche SKU für Amazon hat, die der SKU aus dem Bericht entspricht.

      • Der Auftragsartikel wurde nicht zugeordnet, aber im Artikelnamen steht die SKU in eckigen Klammern zu Beginn, z.B. [02040040-M2_py_sc] Toller Artikelname.

    • Bei VCS Lite/ VCS plentymarkets wird anhand der Externen Auftragsartikel-ID (Order Property Type 17) zugeordnet, die am Auftrag vorliegen muss.

  4. Die Aufträge müssen eine ausreichende Menge der Artikel aufweisen, damit eine Gutschrift möglich ist. Dabei wird ebenfalls berücksichtigt, ob bereits Gutschriften erzeugt werden.

Beispiel für Punkt 4: Daten aus dem Bericht: SKU 1234, Menge 2

Fälle:

  1. Auftrag mit SKU 1234, Menge 1 ⇒ Keine Zuordnung

  2. Auftrag mit SKU 1234, Menge 2 ⇒ Zuordnung

  3. Auftrag mit SKU 1234, Menge 2 und bereits exitsierende Gutschrift für Menge 1 ⇒ keine Zuordnung

  4. Auftrag mit SKU 1234, Menge 3 und bereits exitsierende Gutschrift für Menge 1 ⇒ Zuordnung

eBay

  • Die Preise für das automatische annehmen bzw. ablehnen eines Preisvorschlags werden im Listing nicht mehr in jedem Fall in Euro angegeben. Ab jetzt muss der Preis in der Währung eingegeben werden, die für die eBay-Plattform gilt. Zuvor konnte es durch die Umwandlung vom Euro-Preis zum Plattform-Preis zu Rundungen kommen, die teilweise nicht den gewünschten Wert an eBay übermittelt haben.

    To-Do

    Im Zuge des Updates musst du folgende Schritte durchführen:

    1. Schaue nach bei welchen internationalen Listings du einen Preisvorschlag anbietest.

    2. Korrigiere den Preis für das automatische annehmen/ablehnen auf den Wert für die entsprechende Währung.

    3. Aktualisiere diese Listings mit der Option Menge, Preis und Varianten.

Listings

  • Die Werte für die Dauer werden nun in Abhängigkeit vom Listing-Typ und Listing-Marktplatz angezeigt. Vorher wurden immer alle Werte angezeigt.

OTTO

  • Die Editorial Nodes und die daraus resultierenden Merkmal- und Attributberknüpfungen wurden auf Basis der von OTTO am 10.07.2020 bereitgestellten Datei Merkmalstrukturen_Master aktualisiert. Die aktuelle Merkmalstrukturen_Master-Datei kann ^hier heruntergeladen werden.


Behoben

Folgende Probleme wurden in den letzten 7 Tagen auf stable behoben.

Aufträge

  • Wenn Kontaktinformationen geändert wurden, wurde diese Änderungen nur dann in einer Nachbestellung übernommen, wenn man die Seite aktualisiert hat. Dies wurde nun behoben, die geänderten Daten werden automatisch übernommen.

  • In den Breadcrumbs in der Nachbestellung wurde der gleiche Auftrag manchmal zweimal angezeigt, wodurch zwei gleiche Einträge in den Details entstanden sind. Dies wurde nun behoben.

Artikel

  • Es ist nun wieder möglich, einen leeren Wert bei den Variantenfeldern der Untervarianten zu importieren, um z.B. die Vererbung zu aktivieren.

  • Es ist nun wieder möglich, Attributwerte per Import anzulegen.

Ereignisaktionen

  • Das Ereignis Paketnummer löst nun nicht mehr aus, wenn alle Pakete entfernt werden.

  • Das Ereignis Paketnummer löst nun nicht mehr doppelt aus.

Kataloge

  • Es kam vor, dass angelegte Kataloge in der Übersicht nicht mehr sichtbar waren. Diesen Fehler haben wir behoben.

  • Es kam vor, dass beim Speichern des Kataloges falsche Daten abgelegt wurden. Diesen Fehler haben wir für alle neuen Kataloge behoben.

    To-Do

    Solltet ihr Kataloge haben, die nicht exportiert werden, dann gebt uns bitte Bescheid.

Prozesse

  • Artikelbilder werden wieder korrekt beim Ausführen von Prozessen zur Erfassung von Seriennummern angezeigt.

  • Die Option Pickliste automatisch in Bearbeitungsstatus setzen ist nun automatisch aktiv, wenn eine neue Aktion Artikelerfassung in den Prozessen angelegt wird.

Neu

Folgende Neuerungen wurden in den letzten 7 Tagen auf early veröffentlicht.

eBay

  • Du kannst ab jetzt Rückerstattungen für die neue Zahlungsabwicklung von eBay vornehmen! Die Erstattung erfolgt als Aktion innerhalb einer Ereignisaktion und nennt sich eBay-Rückerstattung veranlassen. Den Auslöser der Ereignisaktion kannst du, wie gewohnt, selber definieren. Der neue Rückerstattungsprozess findet nur dann statt, wenn es sich bei dem Hauptauftrag um einen eBay Payments Auftrag handelt. Ist das nicht der Fall, findet der Rückerstattungsprozess wie vorher statt und kann nur durchgeführt werden, wenn sich eine von eBay importierte Retoure im System befindet. Die Rückerstattung für die eBay Payments Aufträge ist in der Folge in 5 nacheinander folgenden Schritte aufgeteilt:

    • 1. Gibt es einen Case zu dem Auftrag? Es wird nach einem Fall gesucht. Bei einem positiven Ergebnis wird die Rückerstattung über diesen Fall beauftragt und der Prozess ist abgeschlossen.

    • 2. Gibt es eine Inquiry zu dem Auftrag? Es wird nach einer Inquiry gesucht. Bei einem positiven Ergebnis wird die Rückerstattung über diese Inquiry beauftragt und der Prozess ist abgeschlossen.

    • 3. Gibt es einen Kaufabbruch zu dem Auftrag? Es wird nach einem Kaufabbruch gesucht. Bei einem positiven Ergebnis wird die Rückerstattung über diesen Kaufabbruch beauftragt und der Prozess ist abgeschlossen.

    • 4. Gibt es eine Retoure zu dem Auftrag? Es wird nach einer offenen Retoure gesucht. Bei einem positiven Ergebnis wird die Rückerstattung über diese Retoure beauftragt und der Prozess ist abgeschlossen.

    • 5. Kam es bei keiner der vorherigen Prüfungen zu einem Ergebnis? Der Auftrag ist dazu berechtigt eine sofortige Rückerstattung einzuleiten. Um diese Erstattung einzuleiten ist das OAuth2-Plugin 3 und die Hinterlegung des Kontos in diesem Plugin zwingend erforderlich.

  • Bei den Punkten 4 und 5 ist es zudem möglich eine Teilrückerstattung anzubieten, da eBay uns in den Szenarien die Möglichkeit bietet einen Rückerwartungswert zu übermitteln. Dieser Wert berechnet sich aus dem Artikelpreis multipliziert mit der Menge in dem Auftrag, auf den die Ereignisaktion angewandt wird. Es empfiehlt sich bei einer Teilrückerstattung also beispielsweise eine Gutschrift anzulegen und dort den Wert der Gutschrift zu verringern. Das ist aber auch in jeden anderen Workflow integrierbar.


Behoben

Folgende Probleme wurden in den letzten 7 Tagen auf early behoben.

Aufträge

  • Wenn zwei parallele Prozesse die Erzeugung eines Stornobelegs für einen Auftrag angestoßen haben, wurde unter Umständen der Stornobeleg doppelt mit unterschiedlichen Nummern erzeugt. Dies wurde behoben.

  • Durch die schrittweise Änderung auf die neue Auftragslogik wurde auch die Speicherung der Auftragssummen geändert. In den E-Mail-Vorlagen wurde dies nicht angepasst, sodass die falsche Währung in $Currency gesetzt wurde. Das wurde behoben.

Folgende Plugins wurden in den letzten 7 Tagen in einer neuen Version auf plentyMarketplace veröffentlicht:

Tabelle 1. Plugin-Updates

Plugin-Name

Version

To-do

DHL Shipping (Versenden)

3.0.6

-

Allegro

1.1.2

-

SoShare

1.0.0

-

Avocado Order Import Plugin

1.0.18

-

Shopify.com

2.3.1

-

PAYONE

1.1.14

-

Display Callisto Item Properties

1.2.1

-

heidelpay merchant gateway

1.0.0

-

Etsy

2.0.24

-

Simplyletter

2.1.1

-

Mollie

1.3.10

-

Wenn du dir weitere neue oder aktualisierte Plugins anschauen möchtest, findest du eine Übersicht direkt auf plentyMarketplace .

Geändert

Folgende Änderungen wurden in Version 1.10.2 der plentymarkets App veröffentlicht.

  • Der QR-Code zum digitalen Belegabruf im Kundendisplay verweist nun nicht mehr auf die URL {domain}/receipt2go, sondern auf {domain}/rest/store/pos/receipt2go.

Behoben

Folgende Probleme wurden in Version 1.10.2 der plentymarkets App behoben.

  • Bei Click&Collect-Aufträgen in Kombination mit aktivierter Anzeige von Nettopreisen am POS wurde der zu zahlende Betrag falsch berechnet. Dieser Fehler wurde behoben.

  • Die technische Sicherheitseinrichtung konnte aufgrund eines nicht korrekt durchgeführten Selbsttest nicht initialisiert werden. Dieser Fehler wurde nun behoben.

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