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Best Practices: ElasticSync

Hier findest du Best Practices zum Thema Import und Export mit dem Plugin ElasticSync.

Bevor du die Best Practices auf dieser Handbuchseite nutzt, um Daten auszutauschen, solltest du dich mit der generellen Funktionsweise von ElasticSync vertraut machen. Lies dazu zunächst die Handbuchseite Daten mit ElasticSync importieren.

1. Best Practice: Variantenanlage über ElasticSync

In diesem Beitrag bieten wir dir ein Best Practice für die Artikelanlage via Elastic Sync.

Für dieses Best Practice solltest du mit der generellen Funktionsweise von Elastic Sync vertraut sein. Allgemeine Infos zum Plugin findest du auf der Handbuchseite Daten mit ElasticSync importieren.

1.1. Voraussetzungen

Im System müssen folgende Daten vorhanden sein, um wie hier beschrieben Artikel und Varianten über ElasticSync zu importieren:

  • Attribute

  • Attributwerte

  • Kategorien

  • Verkaufspreise

1.2. Infos

Unter System » Einstellungen » ElasticSync findest du den Cache-löschen-Button.

Mit diesem Button kannst du einmal pro Stunde den ElasticSync-Cache zurücksetzen, damit du eine Datei ohne vorherige Änderung erneut importieren kannst.

Ein weiterer hilfreicher Button ist der Testlauf-Button.

testlauf Neu
Bild 1. Gut geeignet, um Syncs zu testen

Damit werden die ersten 10 Zeilen der Datei ohne Cache importiert. So kannst du prüfen, ob alle Werte korrekt zugeordnet wurden, bevor du den Sync mit allen Zeilen startest.

Gültige Werte für Felder in der Zuordnung findest du in der Plugin-Beschreibung und im Handbuch.

Unter Daten » Log können Fehlermeldungen zum Sync eingesehen werden

1.3. Aufbau der Datei

Folgende Beispieldatei wurde für den Sync genutzt.

1.3.1. Allgemein

Die Daten, die global am Artikel gepflegt werden, wie z.B. der Name, die Beschreibung etc. werden in der Zeile der Hauptvariante hinterlegt und sollten später beim Sync in einer zusätzlichen Zuordnung hinterlegt werden.

Daten, die variantenbezogen sind, müssen in die entsprechenden Zeilen der Varianten eingetragen werden.

Wichtig bei der Anlage der Varianten ist, dass der Aufbau der Attribute und Werte so in der Datei hinterlegt sind, wie es in der Zuordnung eingestellt ist.

1.3.2. Variantennummern

In unserem Beispiel legen wir eine Hauptvariante mit 4 Varianten an. Als Zuordnung für die Varianten nutzen wir die Hauptvariantennummer.

Da der Sync die Daten zeilenweise importiert, steht die Hauptvariante ganz oben in der Datei.

Dort hinterlegen wir manuell die Variantennummer im gleichnamigen Feld. Das Feld Hauptvariantennummer bleibt leer.

Diese Variantennummer wird nun wiederum bei den Varianten in das Feld Hauptvariantennummer geschrieben, damit Sie eine Zuordnung zur Hauptvariante haben und nicht als Einzelartikel angelegt werden.

Die Variantennummern der Untervarianten können ebenfalls eingetragen werden. Wenn das Feld frei gelassen wird, generiert das System die Nummern automatisch.

Es sieht in der Datei dann so aus.

hvnummer
Bild 2. Eintragung der Nummern bei Hauptvariante und Varianten
Variantennummern müssen eindeutig sein!

Sowohl die Nummer der Hauptvariante, als auch die Nummer der Untervarianten müssen eindeutig sein. Der Import schlägt fehl, wenn Nummern mehrfach vergeben werden.

1.3.3. Attribute

In unserem Beispiel haben wir Attributauswahlkombination gewählt:

attribute
Bild 3. Erstellen von Varianten via Attributauswahlkombination

Die oberste Zeile der Hauptvariante hat dabei keine Kombination erhalten, damit Sie keine Attributverknüpfung erhählt.

Hauptvariante ohne Attribute

Wenn man mit Variantenartikeln arbeitet und der Hauptvariante keine Attribute zuweist, ist man später flexibler in der Variantenerstellung. Gibt man der Hauptvariante ebenfalls eine Attributverknüpfung, kann man Varianten ausschließlich mit den verknüpften Attributen erzeugen.

1.3.4. Bilder

In unserem Sync importieren wir die Bilder-URLs in 2 getrennten Spalten und Zuordnungen. Dies kann auch in einer Spalte mit kommagetrennten URLs geschehen. Dazu muss das Feld Multi-URL in der Zuordnung gewählt werden. Das Format der URL wird wie folgt hinterlegt: image1url;positionImage1,image2url;positionImage2

1.3.5. Kategorieverknüpfungen

Zum Verknüpfen mehrerer Kategorien müssen mehrere Zuordnungen angelegt werden. Weiterhin muss darauf geachtet werden, dass bei den Kategorieverknüpfungen der komplette Pfad angegeben wird. Die Ebenen werden dabei mit einem Semikolon getrennt.

kategorieverknuepfung
Bild 4. Die Schreibweisen von Trennzeichen und Pfad sind wichtig für den Import.
Mapping und Datei

Achte darauf, dass die Werte in der Datei auch mit der Zuordnung übereinstimmen. Dabei geht es darum, dass du z.B. bei dem Feld Standardkategorie die ID oder den Namen im Mapping wählen kannst. In der CSV muss dann auch entsprechend die ID oder der Name stehen. Es geht nicht, dass im Mapping die ID, aber in der Datei der Name genutzt wird.

1.4. Abgleich

Für den Abgleich ist wichtig, dass ein variantenspezifisches Abgleichfeld genutzt wird. Dafür eignet sich z.B. die Variantennummer oder auch die Varianten-ID.

Als Aktion muss eingestellt werden, dass versucht wird, einen neuen Datensatz anzulegen, wenn kein Abgleich stattfinden konnte.

1.5. Zuordnung

In der Zuordnung verknüpfen wir die Felder aus der CSV-Datei mit den Feldern aus plentymarkets.

wertebestimmen Neu
Bild 5. Eine Zuordnung muss angelegt werden, denn ohne Zuordnung kein Import

Es empfiehlt sich, nur die Felder in die Zuordnung aufzunehmen, die tatsächlich übergeben werden sollen. Überflüssige Felder sollten vermieden werden, da das zu Fehlern führen kann.

Für die Artikelanlage mit Varianten gibt es Pflichtfelder, die als Minimum in der Zuordnung enthalten sein müssen, damit der Sync funktioniert. Dabei handelt es sich um folgende Felder:

  • Standardkategorie

  • Hauptvariantennummer

  • Variantennummer

  • Will man Bestand importieren, müssen folgende Werte in der Zuordnung enthalten sein: Lager, Menge, Lagerort

1.6. Zweite Zuordnung

Die Zuordnungen werden nacheinander abgearbeitet. Das heißt, dass unsere zweite Zuordnung nach der Ersten durchgeführt wird.

Über eine weiteres Zuordnung wollen wir nun eine zweite Kategorie, ein weiteres Bild und die globalen Artikeldaten (z.B. Name, Beschreibung) hinterlegen.

In der Zuordnung selbst bestimmen wir erneut die Werte und mappen die URL und den Namen der Kategorie mit der jeweils zweiten Spalte aus unserer Datei.

zweite Zuordnung Neu
Bild 6. Weitere Zuordnungen werden analog zur ersten angelegt.

Der Sync ist jetzt einsatzbereit und kann gestartet werden.

Testlauf

Wir empfehlen, beim erstmaligen Sync vorab den Testlauf zu nutzen. So kann man prüfen, ob der Sync ordnungsgemäß läuft. Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, kann man diese vor der kompletten Ausführung noch korrigieren.

2. Best Practice: Mandantenverknüpfung exportieren und importieren

In diesem Beitrag wird beschrieben, wie du Mandantenverknüpfungen exportierst und importierst.

Für dieses Best Practice solltest du mit der generellen Funktionsweise von Elastic Sync vertraut sein. Allgemeine Infos zum Plugin findest du auf der Handbuchseite Daten mit ElasticSync importieren.

2.1. Export der Mandantenverknüpfung

2.1.1. Erstellen des Formats im FormatDesigner

Die derzeit mit Varianten verknüpften, also aktivierten Mandanten können mit Hilfe des FormatDesigners exportiert werden. Dafür erstellt Ihr im Menü Daten » FormatDesigner ein neues Format vom Typ Artikel.

Anschließend wählt Ihr die Datenfelder:

  • Für die Zuordnung beim späteren Import aus dem Bereich Variation die ID oder Number der Variante.

  • Die eigentliche Mandantenverfügbarkeit wird dann im Bereich VariationClient hinzugefügt. Das Feld heißt isActive.

Zuordnung bei mehreren Mandanten

Wenn mehrere Mandanten vorhanden sind, muss das Feld isActive auch mehrfach hinzugefügt werden und immer einem bestimmten Mandanten zugeordnet werden.

Im Export gibt das Feld bei aktiviertem Mandanten eine 1 aus. Ist der Mandant nicht aktiv, wird ein leeres Feld exportiert.

Nach dem Speichern des Formates kann der Export im Elastischen Export eingerichtet werden.

2.1.2. Einrichten des Exports im Elastischen Export

Den Export des angelegten Formats richtet man im Menü Daten » Elastischer Export ein.

Dafür klickt Ihr auf den Button Neuer Export und hinterlegt einen Namen, den Typ Artikel, das angelegte Format, ein Limit und einen Dateinamen.

Datei als CSV exportieren

Wenn die Datei direkt als CSV heruntergeladen werden soll, muss beim Dateinamen das Suffix .csv angegeben werden.

Nach dem Speichern des Formats ist die Einrichtung abgeschlossen.

2.1.3. Daten exportieren

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Daten zu exportieren:

  • Im Export auf Herunterladen klicken.

  • Die im Export angegebene URL im Browser öffnen.

  • In der Übersicht der Exporte auf Herunterladen klicken.

2.2. Import der Mandantenverfügbarkeit

2.2.1. Erstellen des Formats in ElasticSync

Für den Import der Mandantenverfügbarkeit könnt Ihr unter Daten » ElasticSync einen eigenen Sync vom Typ Artikel anlegen oder auch die Felder in einen bestehenden Sync einbauen.

Der Abgleich muss über ein variantenspezifisches Feld wie die Variantennummer erfolgen

In der Zuordnung des Syncs wählt Ihr im Bereich Mandant (Shop) das Feld Aktiv. Anschließend fügt Ihr über das grüne Plus die gewünschten Mandanten hinzu und drückt zum Zuordnen der Spalte aus der CSV-Datei auf das Stift-Symbol.

Zum Aktivieren wird in der Datei der Wert 1 benötigt, zum Deaktivieren eine 0.

Mit eigenem Wert arbeiten

Ihr könnt in der Zuordnung statt einer Spalte in der Datei auch den eigenen Wert nutzen und dort yes oder no für alle Zeilen aus der Datei nutzen.

Mehr benötigt Ihr für die Verknüpfung nicht. Der Sync ist damit einsatzbereit und die Mandanten können aktiviert oder deaktiviert werden.

3. Best Practice: Merkmalverknüpfungen exportieren und importieren

In diesem Beitrag wird beschrieben, wie du Merkmalverknüpfungen exportierst und importierst.

Für dieses Best Practice solltest du mit der generellen Funktionsweise von Elastic Sync vertraut sein. Allgemeine Infos zum Plugin findest du auf der Handbuchseite Daten mit ElasticSync importieren.

3.1. Export von Merkmalverknüpfungen

3.1.1. Erstellen des Formats im FormatDesigner

Die derzeit mit Varianten verknüpften Merkmale können mit dem FormatDesigner exportiert werden. Dafür erstellt Ihr im Menü Daten » FormatDesigner ein neues Format vom Typ Artikel.

Anschließend wählt Ihr die Datenfelder:

  • Für die Zuordnung beim späteren Import im Bereich Item die ID des Artikels oder im Bereich Variation die ID oder die Number der Variante.

  • Die eigentlichen Merkmalverknüpfungen werden dann im Bereich VariationProperty hinzugefügt:

Hier besteht die Möglichkeit, zwischen 3 Werten zu wählen:

  • value: Gibt den Wert des im Format zugeordneten Merkmals aus.

  • all: Gibt alle verknüpften Merkmale eines Artikels mit Wert aus.

  • allIds: Gibt alle verknüpften Merkmal-IDs eines Artikels ohne Wert aus.

Nach dem Speichern des Formats kann der Export im Elastischen Export eingerichtet werden.

3.1.2. Einrichten des Exports im Elastischen Export

Den Export des angelegten Formats richtet man im Menü Daten » Elastischer Export ein.

Dafür klickt Ihr auf den Button Neuer Export und hinterlegt einen Namen, den Typ Artikel, das angelegte Format, ein Limit und einen Dateinamen.

Datei als CSV exportieren

Wenn die Datei direkt als CSV heruntergeladen werden soll, muss beim Dateinamen das Suffix .csv angegeben werden.

Nach dem Speichern des Formats ist die Einrichtung abgeschlossen.

3.1.3. Daten exportieren

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Daten zu exportieren:

  • Im Export auf Herunterladen klicken.

  • Die im Export angegebene URL im Browser öffnen.

  • In der Übersicht der Exporte auf Herunterladen klicken.

3.2. Import von Merkmalverknüpfungen

3.2.1. Erstellen des Formats in ElasticSync

Für den Import der Merkmalverknüpfungen könnt Ihr unter Daten » ElasticSync einen eigenen Sync von Typ Artikel anlegen oder auch die Felder in einen bestehenden Sync einbauen.

Der Abgleich kann über ein variantenspezifisches Feld wie die Variantennummer erfolgen oder auch über die Artikel ID, wenn die Verknüpfungen in einem eigenen Sync erstellt werden.

In der Zuordnung des Syncs können verschiedene Felder gewählt werden, um die Verknüpfung zu erstellen bzw. zu bearbeiten. Zum Beispiel könnt Ihr die Felder ID, Wert und Sprache (es müssen alle 3 sein) hinzufügen oder auch nur das Feld Merkmalkombination. Letzteres muss in der Datei wie folgt aufgebaut sein:

InternerName1:Wert1:Sprache;InternerName2:Wert2:Sprache

Sollen Merkmalverknüpfungen gelöscht werden, geschieht das mit dem Feld Löchen (Ja/Nein), das in der Datei mit einer 1 für löschen und 0 für nicht löschen gefüllt sein muss.

Mehr benötigt Ihr für die Verknüpfung nicht. Der Sync ist damit einsatzbereit und die Merkmale können verknüpft werden.

4. Best Practice: Cross-Selling-Verknüpfungen exportieren und importieren

In diesem Beitrag wird beschrieben, wie du Cross-Selling-Verknüpfungen exportierst und importierst.

Für dieses Best Practice solltest du mit der generellen Funktionsweise von Elastic Sync vertraut sein. Allgemeine Infos zum Plugin findest du auf der Handbuchseite Daten mit ElasticSync importieren.

4.1. Export der Cross-Selling-Verknüpfungen

4.1.1. Erstellen des Formats im FormatDesigner

Die derzeit verknüpften Cross-Selling-Artikel können mit dem FormatDesigner exportiert werden.

Dafür erstellt Ihr im Menü Daten » FormatDesigner ein neues Format vom Typ Item.

Anschließend wählt Ihr die Datenfelder:

  • Für die Zuordnung beim späteren Import im Bereich Item die ID des Artikels oder im Bereich Variation die ID oder die Number der Variante.

  • Die eigentlichen Cross-Selling-Verknüpfungen fügt Ihr dann im Bereich ItemCrossSelling hinzu. Das Feld all gibt alle verknüpften Cross-Selling-Artikel im Format ArtikelID:Typ:IsDynamic aus.

Nach dem Speichern des Formats kann der Export im Elastischen Export eingerichtet werden.

4.1.2. Einrichten des Exports im Elastischen Export

Den Export des angelegten Formats richtet man im Menü Daten » Elastischer Export ein.

Dafür klickt Ihr auf den Button Neuer Export und hinterlegt einen Namen, den Typ Artikel, das angelegte Format, ein Limit und einen Dateinamen.

Datei als CSV exportieren

Wenn die Datei direkt als CSV heruntergeladen werden soll, muss beim Dateinamen das Suffix .csv angegeben werden.

Nach dem Speichern des Formats ist die Einrichtung abgeschlossen.

4.1.3. Daten exportieren

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Daten zu exportieren:

  • Im Export auf Herunterladen klicken.

  • Die im Export angegebene URL im Browser öffnen.

  • In der Übersicht der Exporte auf Herunterladen klicken.

4.2. Import der Cross-Selling-Verknüpfungen

4.2.1. Erstellen des Formats in ElasticSync

Für den Import der Cross-Selling-Verknüpfungen könnt Ihr unter Daten » ElasticSync einen eigenen Sync von Typ Artikel anlegen oder auch die Felder in einen bestehenden Sync einbauen.

  • Der Abgleich kann über ein variantenspezifisches Feld wie die Variantennummer erfolgen oder auch die Item-ID, wenn die Verknüpfungen mit einem eigenen Sync importiert werden.

  • In der Zuordnung des Syncs verknüpft Ihr im Bereich Cross-Selling das Feld Cross-Selling-Verknüpfungen hinzufügen und ordnet die entsprechende Spalte der CSV zu.

  • Es ist möglich, in einer Zeile mehrere Cross-Selling-Verknüpfungen zu hinterlegen. Der Aufbau sieht dabei wie folgt aus:

ItemID:Typ;ItemID2:Typ2

  • Mit dem Feld Alle Cross-Selling-Verknüpfungen löschen können über einen entsprechenden Wert (1 für Ja, 0 für nein) alle Verknüpfungen eines Artikels gelöscht werden. Das ist z.B. sinnvoll, wenn Ihr Eure Cross-Seller überarbeiten möchtet.

  • Mit dem Feld Cross-Selling-Verknüpfungen löschen ist es möglich, einzelne oder auch mehrere Artikel-IDs zu löschen. Das Format dafür sieht wie folgt aus:

Artikel-ID;Artikel-ID;etc

Mehr benötigt Ihr für die Verknüpfung nicht. Der Sync ist damit einsatzbereit und die Cross-Selling-Artikel können verknüpft oder gelöscht werden.

5. Best Practice: ASIN und ePID exportieren und importieren

In diesem Beitrag wird beschrieben, wie du ASIN- und ePID-Daten exportierst und importierst.

Für dieses Best Practice solltest du mit der generellen Funktionsweise von Elastic Sync vertraut sein. Allgemeine Infos zum Plugin findest du auf der Handbuchseite Daten mit ElasticSync importieren.

5.1. Export von ASIN und ePID

5.1.1. Erstellen des Formats im FormatDesigner

Die derzeit mit Varianten verknüpften ASINs und ePIDs können mit dem FormatDesigner exportiert werden. Dafür erstellt Ihr im Menü Daten » FormatDesigner ein neues Format vom Typ Artikel.

Anschließend wählt Ihr die Datenfelder:

  • Für die Zuordnung beim späteren Import aus dem Bereich Variation die ID oder Number der Variante.

  • Die eigentlichen Verknüpfungen fügt Ihr dann im Bereich VariationMarketIdentNumber hinzu.

Hier besteht die Möglichkeit, 3 Werte zu wählen:

  • countryID: Gibt die ID des Landes aus.

  • type: Gibt den Typ, also ASIN oder ePID, aus.

  • value: Gibt den Wert aus, der für die ASIN oder ePID hinterlegt ist.

Für alle 3 Felder muss eine Zuordnung des Typs vorgenommen werden. Möchte man also alle ASINs und ePIDs exportieren, muss jedes Feld doppelt in das Format aufgenommen werden.

Nach dem Speichern des Formats kann der Export im Elastischen Export eingerichtet werden.

5.1.2. Einrichten des Exports im Elastischen Export

Den Export des angelegten Formats richtet man im Menü Daten » Elastischer Export ein.

Dafür klickt Ihr auf den Button Neuer Export und hinterlegt einen Namen, den Typ Artikel, das angelegte Format, ein Limit und einen Dateinamen.

Datei als CSV exportieren

Wenn die Datei direkt als CSV heruntergeladen werden soll, muss beim Dateinamen das Suffix .csv angegeben werden.

Nach dem Speichern des Formats ist die Einrichtung abgeschlossen.

5.1.3. Daten exportieren

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Daten zu exportieren:

  • Im Export auf Herunterladen klicken.

  • Die im Export angegebene URL im Browser öffnen.

  • In der Übersicht der Exporte auf Herunterladen klicken.

5.2. Import von ASIN und ePID

5.2.1. Erstellen des Formats in ElasticSync

Für den Import und das Bearbeiten der ASINs und ePIDs könnt Ihr unter Daten » ElasticSync einen eigenen Sync vom Typ Artikel anlegen oder auch die Felder in einen bestehenden Sync einbauen.

  • Der Abgleich muss über ein variantenspezifisches Feld wie die Variantennummer erfolgen.

  • Für die Zuordnung des Syncs müssen für die Verknüpfung im Bereich ASIN/ePID die Felder Land, Typ und Wert hinterlegt und mit den Spalten aus der CSV verknüpft werden.

  • Das Land muss dabei als ID hinterlegt werden und der Typ entweder als ASIN oder EPID.

Mehr benötigt Ihr für die Verknüpfung nicht. Der Sync ist damit einsatzbereit und die Merkmale können verknüpft werden.

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